News aus dem Zentralvorstand

An der ZV-Sitzung vom 5. April 2017 orientierte der Präsident Robert Brunold über die aktuellen Zahlen und Tendenzen bei den Wildzählungen. Auf der Traktandenliste stand unter anderem der Entwurf für eine mögliche Stiftung, die sich zugunsten der Natur und der Jagd in Graubünden einsetzen soll. Ferner diskutierte der ZV die künftigen Aufgaben des erweiterten Zentralvorstands und der Bezirkspräsidenten. Letztere sollen ihre Einladungen zu den Sitzungen und Protokolle von den Versammlungen konsequent dem Sekretariat zustellen. Auf diesem Weg kann der ZV zusätzlich die Anliegen und Entscheide bei der Jägerbasis erkennen und diskutieren. Ein weiteres Thema stellte die Optimierung bei der Hirschjagd dar. Zuhanden der Jagdkommission wird der ZV entsprechende Vorschläge unterbreiten.

Marco Schnell, Medien


Am Rad der «Bündner Jäger / Bündner Fischer »-Produktion drehen viele Mitarbeitende. Zur Qualitätssicherung kann die Redaktionsleitung den allergrössten Teil des Ablaufs vorgeben, kontrollieren und wenn notwendig korrigieren. Von der Redaktion nicht beeinflussbar ist nach dem «Gut zum Druck» der Druck des BJ/BF – leider, wenn man die Märzausgabe 2017 analysiert. Die Visitenkarte unserer Monatszeitschrift ist die Top-Bild- und -Druckqualität. Diese ist ohne «Wenn und Aber» sicherzustellen. Die Druckqualität der Märzausgabe 2017 ist jedoch völlig ungenügend. Der Präsident und der verantwortliche Redaktor haben deshalb sofort und unmissverständlich bei der Somedia Production AG interveniert. An einer dringenden Sitzung wurde seitens der Somedia-Verantwortlichen selbstkritisch versprochen, dass sich so etwas nicht mehr wiederholt.


An der ZV-Sitzung vom 8. Februar in Landquart orientierte Hegepräsident Hansruedi Andreoli über das Fütterungsverbot, wo es noch einige Punkte – insbesondere im Zusammenhang mit dezentralen Tristenfütterungen– zu diskutieren und zu bereinigen gebe. Die Jahresrechnung 2016, die mit einem Aufwandüberschuss von 5600 Franken und gegenüber dem budgetierten Verlust von 24 000 Franken damit deutlich besser schliesst als erwartet, wurde vom Vorstand zur Kenntnis genommen und genehmigt. Ferner wurden die Ehrungen und Wahlen der DV 2017 besprochen sowie ein Antrag der Sektion Prättigau genehmigt. Zudem wurde festgelegt, dass die organisierenden Sektionen zwar nach wie vor so viele Ehrengäste zur DV einladen können wie sie wollen, aber maximal 20 auf Kosten des Verbandes. Dies entspricht gut dem Durchschnitt der letzten Jahre. Letztendlich war auch noch die Jagd- und Fischereimesse mit dem BKPJV-Stand Thema an der letzten Sitzung.

Marco Schnell, Medien


Der erweiterte Zentralvorstand hat zuhanden der Delegiertenversammlung das Budget 2018 von 60 000 Franken für das Sekretariat einstimmig verabschiedet. Ebenfalls wurde das Budget 2017 des BKPJV und der KoAWJ besprochen und genehmigt. Zudem wurde ein Organisationsreglement für das Sekretariat verabschiedet. Zuhanden der DV haben die Anwesenden ebenfalls über den Antrag zu den Jagdzeiten 2018 entschieden. Zudem wurde ein Ausschuss zur Öffentlichkeitsarbeit gebildet und ein Nachtragskredit 2016 zur Öffentlichkeitsarbeit genehmigt. Weiter hat man den Ablauf der Sonderjagd 2016 besprochen und verschiedene Punkte durch verschiedene Voten analysiert.

Marco Schnell, Medien


An der letzten ZV-Sitzung in Landquart orientierte der Präsident unter anderem über das Treffen der Ostschweizer Jagdverbände betreffend den gemeinsamen Auftritt an der Olma 2018. Für den BKPJV würden sich die finanziellen und personellen Ressourcen in einem vertretbaren Rahmen halten. Als grösster Schweizer Verband wird der BKPJV daran teilnehmen. Ein weiteres Thema bildete die Öffentlichkeitsarbeit. Damit diese breiter aufgegleist und die Basis besser erreicht werden kann, soll ein Ausschuss oder eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern des erweiterten Zentralvorstands, den Bezirken sowie der Schiess- und Hegekommission, gegründet werden. Das Verbandsbudget wurde besprochen und genehmigt. Zudem wurden das Budget und ein Organisationsreglement für das Sekretariat verabschiedet und die Anträge für die Jagdzeiten 2018 besprochen.

Marco Schnell, Medien


In der ZV-Sitzung vom 26. Oktober in Landquart orientierte der Präsident über die Sitzung der Jagdkommission und gab die Abschusszahlen sowie den Plan für die Sonderjagd bekannt. Ebenfalls informierte der Präsident ausführlich über die Debatten im Grossen Rat betreffend die Initiative für eine naturverträgliche und ethische Jagd sowie über die Teilrevision des kantonalen Jagdgesetzes. Geplant ist, dass die Abstimmung über die Initiative im Mai 2017 stattfinden wird. Der BKPJV wird sich dementsprechend vorbereiten. Das revidierte Jagdgesetz wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 in Kraft gesetzt werden. Im Weiteren wurden mögliche Kandidaten für die Wahlen in den ZV vom Mai 2017 besprochen. Der ZV hat Kenntnis vom Entwurf des Budgets 2017 genommen. Das Budget wird an der nächsten Sitzung zuhanden des erweiterten Zentralvorstandes verabschiedet.

Marco Schnell, Medien


An der ZV-Sitzung in Landquart orientierte Hansruedi Andreoli über die geplanten Informationsmassnahmen im Zusammenhang mit der Kampagne «Stopp Wildfütterungen ». Die Orientierung der Öffentlichkeitsoll unter anderem via Flyer, Film, Webseite usw. erfolgen. Robert Brunold und Christian Kasper verwiesen auf den aktuellen Stand bezüglich Gesetzesrevision und die bevorstehende Herbstsession im Grossen Rat, wo dieses Geschäft am 17. Oktober auf der Traktandenliste steht bzw. stand. Auch die Infos von Flurin Filli drehten sich um die Öffentlichkeitsarbeit – und zwar im Zusammenhang mit dem Weihnachtsmarkt Chur, mit der Jagd- und Fischereimesse und mitdem bevorstehenden Abstimmungskampf. Diskutiert wurden an der Sitzung ferner die Revision des Eidgenössischen Jagdgesetzes,sowie ein möglicher Auftritt von Jagd Schweiz an der Olma. Letztendlich stand auch noch die Ziehung von drei Gewinnern des Higa-Malwettbewerbs auf der Traktandenliste.

Marco Schnell, Medien


Im 2017 finden die Wahlen der Mitglieder des Zentralvorstandes statt. Christian Kasper und Marco Schnell werden nicht mehr kandidieren. An der letzten ZV-Sitzung wurde erstmals eine mögliche Nachfolgeregelung angesprochen. Aktuell beschäftigen den ZV verschiedene Konzepte zur notwendigen Öffentlichkeitsarbeit, um der jagdfeindlichen Initiative mit sachlich fundierten Argumenten entgegenzuwirken. Bereits geplant wird auch die Organisation zum Auftritt an der Jagd- und Fischereimesse 2017. Gemeinsam mit dem Schweisshundeclub und dem Laufhundeclub wird der BKPJV dort einen Stand betreuen. Die Verlosung des «Bündner Jäger»- Geschenkabo-Wettbewerbs – mit tollen Preisen – findet ebenfalls an dieser Messe statt. Es lohnt sich, weiter daran teilzunehmen (siehe Seite 42). Zudem besprach der ZV die aktuelle Lage zur Revision des Jagdgesetzes. Man war sich einstimmig einig, dass vor der Grossratsdebatte seitens des BKPJV politisch argumentierend nochmals darauf hingewiesen werden muss, einerseits die Oktoberjagd zu streichen und andererseits das notwendige Wildfütterungsverbot im Gesetz zu berücksichtigen.

Marco Schnell, Medien


An der ZV-Sitzung vom 8. Juni orientierte Hansruedi Andreoli über den «grünen Tisch» mit der Kampagne gegen Wildfütterungen. Der Vorstand sicherte zusammen mit den Forst-, Landwirtschafts- und Naturschutzbehörden und den entsprechenden Ämtern seine Unterstützung zu. Dieses Thema kam angesichts der damit verbundenen Aktivitäten und Vorstösse auf verschiedenen Ebenen zudem in einem separaten Traktandum zur Sprache. Weiteres Thema war die vergangene Delegiertenversammlung in Müstair, die aus organisatorischer und inhaltlicher Sicht verbreitet auf Lob und Anerkennung stiess. Der Zentralvorstand beschloss den Ausschluss dreier Mitglieder der Sektion Madrisa.

Marco Schnell, Medien


In der letzten Sitzung standen beim Zentralvorstand die Themen Delegiertenversammlung und Higa im Vordergrund. Seit der Schaffung eines Zentralsekretariats werden die DV-Organisatoren von demselben, vom Zentralvorstand sowie vom «Bündner Jäger»-Redaktor massgeblich bei den Vorbereitungen dieses Grossanlasses unterstützt. Die den Sektionen anfallenden Arbeitsaufwendungen werden ab 2017 mit einer Pauschale von 5000 Franken verrechnet. Die DV 2017 wird von der Sektion Ausserheinzenberg in der Bündner Arena in Cazis durchgeführt. Für die DV 2018 haben bislang die Sektionen Obersaxen und Calanda, für die DV 2019 die Sektion Raschil und für die DV 2021 die Sektion Fasch’Alba ihr Interesse deponiert. Noch keine Interessenten sind für die DV 2020 vorhanden. Bezüglich Higa-Auftritt sind die letzten Vorbereitungen aufgegleist, sodass der BKPJV-Stand planmässig am 30. April inBetrieb genommen werden kann.

Marco Schnell, Medien


An seiner Sitzung vom 9. März hat der Zentralvorstand das Thema «Private Wildfütterungen» und mögliche Gegenmassnahmen besprochen. Solche Fütterungen stellen nicht nur aus forstlicher und wildbiologischer Sicht, sondern insbesondere im Prättigau auch aufgrund der in Vorarlberg vorrückenden Tuberkulose ein grosses Problem dar. Die pendente Funktion eines Vizeredaktors für den «Bündner Jäger/Bündner Fischer» konnte vom ZV besetzt werden. Die betreffende Person wird in der nächsten Ausgabe vorgestellt. Weitere Themen waren die Delegiertenversammlung und der BKPJV-Stand an der Higa.

Marco Schnell, Medien


Die Jagd kann und muss sich der nichtjagenden Bevölkerung erklären. In diesem Sinne beschreitet der BKPJV den Weg der Offensive. Unter anderem wird sich die Bündner Jägerschaft einem breiten Publikum an der Higa vorstellen. An seiner letzten Sitzung hat der Zentralvorstand organisatorische Details hierzu besprochen. Bestandteile werden in der Aprilausgabe 2016 publiziert.
Weiter hat der Zentralvorstand den Fragebogen zur Revision des Jagdgesetzes ausgewertet und entschieden, die Resultate transparent in dieser Ausgabe zu publizieren.

(cand)


In seiner Sitzung in Thusis informierte Präsident Robert Brunold über den Vertrag mit dem «Bündner Fischer» und der künftigen Organisation und Redaktion dieses Publikationsorgans. Ferner galt es, zwei Sektionsstatuten zu genehmigen. Die Gesetzesrevision (Vernehmlassung) konnte nicht wie traktandiert vorbesprochen werden, da diese trotz Ankündigung auf Anfang Dezember zum Zeitpunkt der Versammlung noch nicht bereit lag. Im Weiteren informierte Flurin Filli bezüglich Öffentlichkeitsarbeit über die erfolgreiche BKPJV-Präsenz an den Weihnachtsmärkten Chur und Thusis sowie über die neu erschienenen, ersten «Wahlkampf»-Imprimate mit Flugblättern und Aufklebern. Diese können im Sekretariat angefordert werden. Ferner wurden der Auftritt an der Higa und die ausserordentliche Präsidentenkonferenz vorbesprochen. Im Anschluss an die Sitzung tagte der Zentralvorstand zusammen mit dem erweiterten Zentralvorstand. Dabei wurden unter anderem das Budget 2016 und die Jagdzeiten 2017 besprochen und zuhanden der Delegiertenversammlung verabschiedet. ( (MS)

Marco Schnell, Medien


An seiner Monatssitzung in Landquart besprach der Zentralvorstand, ob, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen Öffentlichkeitsarbeit in den Sektionen unterstützt werden soll. Diesbezügliche Infos folgen. Nina Gansner konnte dem Vorstand vermelden, dass mit Yves Zanin aus Seewis ein neuer Fachverantwortlicher für Waffenkunde und Schiesswesen in der KoAWJ gefunden werden konnte. Ferner genehmigte der Zentralvorstand zwei weitere Sektionsstatuten und besprach mögliche Anträge zuhanden der Delegiertenversammlung 2016 sowie das Verbands- und Sekretariatsbudget 2016. Weitere Themen bildeten die bevorstehende Gesetzesrevision sowie die Öffentlichkeitsarbeit und die Medien. Marco Schnell wird einen Plan erstellen, wann welche jagdlichen Inhalte in welchen Südostschweiz- Medien im kommenden Abstimmungsjahr platziert werden sollen. (MS)

Marco Schnell, Medien


An seiner Sitzung vom 28. Oktober in Landquart diskutierte der Zentralvorstand unter anderem über einen von der Sektion Davos ersuchten Defizitbeitrag für Öffentlichkeitsarbeit. Da der BKPJV und die anderen Sektionen den Jagdhütten-Wagen der Sektion Davos im bevorstehenden Wahlkampf benützen dürfen, stiess das Gesuch grundsätzlich auf Zustimmung. Nach Abklärungen der noch offenen Fragen wird dazu an der nächsten Sitzung entschieden. Der Vizepräsident orientierte über den Stand Grossrat/Regierung bezüglich Wiederaufnahme der Jagd im Oktober. Diese Neuregelung könnte erstmals per Hochjagd 2017 in Kraft treten. Wann und wie lange die betreffenden Zusatztage dauern bzw. stattfinden, wird in den entsprechenden Jagdbetriebsvorschriften bekannt gegeben. Weitere Themen waren die Gesetzesrevision, die zweite Jagdinitiative, mögliche Anträge für die DV 2016 sowie die ausserordentliche Präsidentenkonferenz, welche am 19. Dezember in Thusis stattfindet.

Marco Schnell, Medien


In der Zentralvorstandssitzung vom 7. Oktober in Landquart stellte die Abstimmungsstrategie im Zusammenhang mit den beiden hängigen Jagdinitativen ein zentrales Thema dar. Der Zentralvorstand bereitet sich zusammen mit einem Profi- Unternehmen seriös darauf vor und wird zu gegebener Zeit näher informieren. Die Initiative für eine ethische Jagd wird frühestens in einem Jahr – und damit später als ursprünglich angenommen – vom Grossen Rat behandelt. Flurin Filli informierte über mögliche Massnahmen im Zusammenhang mit einem Federwildasyl sowie über die Regulation von Wildpopulationen. Ein weiteres Thema stellte an der letzten Sitzung die bevorstehende Teilrevision des Jagdgesetzes dar. Der erweiterte Zentralvorstand und die Sektionspräsidenten werden diesbezüglich Ende dieses Jahres über den aktuellen Stand informiert.

Marco Schnell, Medien


In seiner Sitzung vom 19. August in Fanas hat der Zentralvorstand nochmals diverse Sektionsstatuten genehmigt. Ferner stand die Vernehmlassung des Waldentwicklungsplans (WEP) zur Diskussion, welcher eingehend besprochen wurde. Im Rahmen des Auftrages des Grossen Rats an die Regierung (Wiederaufnahme der Hochjagd im Oktober) muss das Bündner Jagdgesetz teilrevidiert werden. Der Zentralvorstand machte sich Gedanken, ob im Zuge dieser Revision allenfalls noch weitere Punkte revidiert werden könnten. Die Sektionen werden im Spätherbst via Sektionspräsidenten informiert.

M. Schnell/Medien


In seiner Sitzung vom 6. Juni in Landquart hat der Zentralvorstand diverse Sektionsstatuten genehmigt und die Jagdkommissionssitzung vorbesprochen. Flurin Filli stellte sein Strategiepapier zur Öffentlichkeitsarbeit und zum bevorstehenden Abstimmungskampf vor. Marco Schnell präsentierte eine umfassende Analyse, was bezüglich Berichterstattung in der Tagespresse zur Delegiertenversammlung in Bergün sowie dem anschliessenden Samstags- Interview falsch gelaufen ist, und was in Zukunft besser gemacht werden kann und soll. In diesem Zusammenhang und aufgrund des DV-Entscheids, auf ein grösseres Format des «Bündner Jäger» zu verzichten, hat der Zentralvorstand einstimmig beschlossen, den Druck der Verbandszeitschrift im bisherigen Format von verschiedenen Druckereien neu offerieren zu lassen. Zudem wird sich ein Ausschuss des Zentralvorstands mit dem Verleger
von Somedia zu einer Aussprache treffen.

M. Schnell/Medien


In seiner Sitzung vom 8. April in Landquart hat der Zentralvorstand unter anderem finanzielle Angelegenheiten im Zusammenhang mit der AHV-Revision und dem Beitrag des Fischereiverbands an das Verbandsjournal «Bündner Jäger» diskutiert und beschlossen. Ausserdem wurden verschiedene Sektionsstatuten besprochen und genehmigt. Ein weiterer Schwerpunkt bildete die Delegiertenversammlung vom kommenden 16. Mai in Bergün mit allgemeinen Pendenzen, dem Ablauf der Versammlung sowie Wahlen und Ehrungen. Ferner wurden die in den neuen Zentralvorstand gesteckten Erwartungen als erste Zwischenbilanz besprochen.

M. Schnell/Medien


In seiner Sitzung vom 11. Februar in Landquart wurden die Delegiertenversammlung (DV) in Bergün sowie die bevorstehende Präsidentenkonferenz besprochen. Ferner wurden diverse Sektionsstatuten genehmigt. Bezüglich Sonderausgabe «Bündner Jäger» mit dem grösseren Format stellte der Zentralvorstand mehrheitlich positive Reaktionen fest. An der DV soll nun über einen möglichen Formatwechsel befunden werden. Der ZV entschied, den Vertrag für den Druckauftrag des «Bündner Jäger» bei der Südostschweiz per Ende Jahr zu künden und von verschiedenen Druckereien neu offerieren zu lassen.

Bezüglich Sonderjagdinitiative nimmt der ZV zur Kenntnis, dass die Grossräte mehrheitlich für einen Auftrag an die Bündner Regierung sind. Dieser sieht vor, dass die Hochjagd Ende Oktober an maximal vier Tagen wieder aufgenommen werden kann. In der Juni-Session soll der Auftrag laut Vizepräsident und Grossrat Christian Kasper für erheblich erklärt werden.

Marco Schnell, Medien.


Der Zentralvorstand tagte im Anschluss an seine letzten Sitzung vom vergangen Jahr am 17. Dezember in Thusis zusammen mit dem erweiterten Zentralvorstand. Dabei ging es um Informationen im Zusammenhang mit der Schiesskommission sowie die Genehmigungen des Hegereglements sowie des KoAWJ-Reglement. Ferner wurden die Anträge zu den Jagdzeiten 2016 und zur Benutzung von Mobiltelefonen verabschiedet.

An seiner Sitzung vom 14. Januar in Landquart besprach der Zentralvorstand das Jahresprogramm, die Delegiertenversammlung 2015 sowie die kurz bevorstehende Jagd- und Fischereimesse in Chur. Ferner orientiere Vizepräsident und Grossrat Christian Kasper über den aktuellen politischen Stand im Zusammenhang mit der Sonderjagdinitiative.

Marco Schnell, Medien.


An der Sitzung vom 26. November in Landquart hat Jagdinspektor Jürg Brosi zusammen mit dem Zentralvorstand die Neuerungen im Zusammenhang mit dem obligatorischen Schiessnachweis besprochen. Der Nachweis soll bereits im nächsten Jahr eingeführt werden. Detaillierte Infos folgen im «Bündner Jäger» vom Januar.

Die Delegiertenversammlung 2015 findet am 16. Mai in Bergün statt. Im Weiteren genehmigte der Zentralvorstand die Statuten der Sektionen Tardanna, Turettas und vom Verein Jagd + Bündnerheimat. Zudem wurden das Hegereglement sowie das KoAWJ-Reglement zuhanden des erweiterten Zentralvorstands verabschiedet.

Am 28. und 29. November präsentierte sich der BKPJV in Zusammenarbeit mit der Sektion Chur am Churer Weihnachtsmarkt mit einer Hirschgulasch-Aktion der Öffentlichkeit.

Marco Schnell, Medien.


An seiner Sitzung vom 29. Oktober in Landquart hat der Zentralvorstand zusammen mit der Messeleitung das Vorgehen und das Konzept bezüglich Jagd- und Fischereiausstellung in Chur vom 6. bis 8. Januar 2015 besprochen. Ferner wurde das Reglement der Schiesskommission besprochen und überarbeitet. Der Zentralvorstand hat seine Anträge bezüglich Jagdzeiten 2016 und der Benutzung von Mobiltelefonen zuhanden des erweiterten Zentralvorstands verabschiedet.

Im Zusammenhang mit einem bereits registrierten und einem angebotenen Domain-Namen für den BKPJV hat der Zentralvorstand den Verzicht auf dieselben beschlossen. Die bestehende Adresse www.bkpjv.ch reicht aus und weitere Suchbegriffe können mittels Meta-Keywords für die Suchmaschinen hinterlegt und programmiert werden.

Marco Schnell, Medien.


An seiner Sitzung vom 8. Oktober in Landquart hat der Zentralvorstand unter anderem beschlossen, die im Rahmen des bevorstehenden Schiessnachweises erhobene Gebühr soll vollumfänglich den durchführenden Sektionen überlassen werden.
Das 100-jährige Bestehen des Kantonalverbandes möchte der Zentralvorstand dazu nutzen, dem BKPJV ein neues und zeitgemässes Erscheinungsbild zu verleihen und dies an der nächsten DV zu thematisieren. Da die Vorlaufzeit zu knapp ist, wird der Auftritt an der Jagd-und Fischereimesse vom Februar in Chur in einfachem Rahmen noch mit dem bisherigen Erscheinungsbild erfolgen. Bezüglich Öffentlichkeitsarbeit sind zudem weitere Aktionen, wie beispielsweise am Weihnachtsmarkt in Chur, geplant.

In der Verbandszeitung «Bündner Jäger» sollen künftig – wie in der September-Ausgabe – keine politischen Inserate mehr erscheinen. Ausnahme sind Wahlkandidaten, die selber Jäger sind.

M. Schnell/Medien


An seiner Sitzung vom 20. August in Thusis zog der Zentralvorstand unter anderem Fazit zur gemeinsamen Aussprache mit den Initianten der Sonderjagdinitiative. Diese sei konstruktiv ausgefallen, obwohl die Positionen schon vorweg klar gewesen und auch nicht mehr verändert worden seien. Dennoch hätten die Initianten es begrüsst, zu einem solchen Austausch überhaupt eingeladen zu werden.

Ferner genehmigte der Vorstand die Statuten der Sektionen Mittelschanfigg und Rheinwald und beschloss, mit einem Stand an der Jagd- und Fischereiausstellung in Chur vom 6. bis 8. Februar 2015 vertreten zu sein.

Vorstandsmitglied Flurin Filli stellte die Auswertung seines Fragebogens zur Öffentlichkeitsarbeit vor. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die Öffentlichkeitsarbeit des BKPJV nach innen und aussen zu verbessern.

Marco Schnell/Medien


In seiner Sitzung vom 23. Juli in Landquart hat der Zentralvorstand unter anderem beschlossen, für Ersatzbestellungen von Versicherungsausweisen eine Bearbeitungsgebühr von zehn Franken zu verrechnen. Ferner soll für Mahnungen künftig eine Gebühr von fünf Franken erhoben werden. Die Sektionen sind von dieser Massnahme nicht betroffen.

Die Stiftung Pro Bartgeier wird wie bis anhin mit einem Beitrag von 500 Franken unterstützt. Nicht entsprochen wurde dagegen einem Gesuch um eine Vertretung des BKPJV an der Gründungsversammlung der IG Mensch und Grossraubwild. Der BKPJV vertritt die Ansicht, in Bezug auf das Grossraubwild in Graubünden eine neutrale Stellung einnehmen zu müssen und weder Vereinigungen pro oder contra Grossraubtieren beizutreten.

Hinsichtlich Notfütterungen – wie im letzten Winter im Engadin – ist der Zentralvorstand der Meinung, dass in Zukunft eine bessere und vor allem zeitliche Information der Öffentlichkeit nötig ist.

Marco Schnell/Medien


In seiner Sitzung vom 25. Juni in Landquart hat der Zentralvorstand unter anderem beschlossen, eine Strategie für eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit festzulegen. Diese soll sowohl das Thema Bündner Jagd im Allgemeinen sowie den möglichen Abstimmungskampf im Zusammenhang mit der Sonderjagdinitiative im Besonderen beinhalten. Gleichzeitig soll mit der Schaffung der «News aus dem Zentralvorstand» die Transparenz nach aussen verbessert werden.

Der Zentralvorstand kam zum Schluss, auf die Anschaffung einer einheitlichen Bekleidung für alle Vorstandsmitglieder zwecks öffentlicher Anlässe zu verzichten. Stattdessen soll jeder sein persönliches, dem Anlass angepasstes Tenue tragen und dieses mit dem Abzeichen des BKPJV «kennzeichnen».

Am 27. und 28. Juni traf man sich auf dem Heinzenberg zum traditionellen Ausflug der Chargenträger in Obergmeind Tschappina. Auf dem Programm standen konstruktive Gespräche, gegenseitiges Kennenlernen und Geselligkeit.

Marco Schnell/Medien